{"id":1101,"date":"2015-06-12T20:47:19","date_gmt":"2015-06-12T19:47:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/?p=1101"},"modified":"2015-06-12T23:00:47","modified_gmt":"2015-06-12T22:00:47","slug":"horizonte-horyzonty-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/?p=1101","title":{"rendered":"HORIZONTE  HORYZONTY 2015"},"content":{"rendered":"<p><!-- Link and image removed by Remove First Image Plugin --><a href=\"http:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/in-100-Jahren-wieder-wald1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1103\" src=\"http:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/in-100-Jahren-wieder-wald1-300x225.jpg\" alt=\"in 100 Jahren wieder wald\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/in-100-Jahren-wieder-wald1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/in-100-Jahren-wieder-wald1-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/in-100-Jahren-wieder-wald.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1102\" src=\"http:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/in-100-Jahren-wieder-wald-300x225.jpg\" alt=\"in 100 Jahren wieder wald\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/in-100-Jahren-wieder-wald-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/in-100-Jahren-wieder-wald-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>in 100 Jahren ist hier wieder wald&#8230;..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>HORIZONTE \u2013 HORYZONTY 2015<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong> Die D\u00fcne \u2013 der Kampf der Fischadler &#8211; in motion \u2013 in Bewegung<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Statement Evelyn Sommerhoff<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Begegnung deutscher und polnischer K\u00fcnstler als interkulturelles Projekt in einem sogenannten Kr\u00e4henwinkel Polens in Smoldzinski Las ( Holzkathen ); im Norden der Republik Polen, Woiwodschaft Pommern Stolp\/ Slupsk, an der slowinzischen K\u00fcste; fr\u00fcher regional Hinterpommern bzw. Westpreu\u00dfen, war einzigartig und erstmalig.<\/p>\n<p>Es bedeutet und beinhaltet sowohl Spurensuche in einer einzigartigen Naturlandschaft, eher unbekannt und wenig bev\u00f6lkert, in einer breit gef\u00e4cherten und noch immer nicht gekl\u00e4rten Geschichtslandschaft als auch Spurensuche auf neuer Verst\u00e4ndigungsebene &#8211; der Kunst &#8211; von Menschen &#8211; K\u00fcnstlern von Angesicht zu Angesicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die h\u00f6chste und gr\u00f6\u00dfte <strong>Wanderd\u00fcne <\/strong>an der Nehrung<strong>, <\/strong>Lacka Gora \/ Lontzked\u00fcne, als besonderes Naturereignis in dieser einzigartigen Naturlandschaft, ist immer in Bewegung, in motion. Es ist ein Kampf der Natur, der Tiere wie der Fischadler, ein Kampf um Land, ein Kampf um Wiederholung, \u2026in 100 Jahren werden wieder B\u00e4ume wachsen\u2026<\/p>\n<p>Von Mensch und Natur unaufhaltbar voran wandernd, erobert sie neue Gebiete, auch unter Inbesitznahme und Vernichtung von Bestehendem, legt aber auf dem verlassenen Gebiet Geschichte und fr\u00fcher Vereinnahmtes frei, gibt Raum f\u00fcr Neues.<\/p>\n<p>Sie war und ist f\u00fcr mich ein wesentliches Synonym und Symbol dieser Begegnung;<\/p>\n<p>Bewegung ist auch Thema meines k\u00fcnstlerischen Schaffens.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Warum diese Begegnung und wie sind unsere Fragestellungen und unser Ziel im aktuellen Projekt?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir sind auf der Suche nach einer wirklich gemeinsamen Idee, der main idea \u2013 the voice \u2013 dem roten Faden in unserer Kunst zu dieser Spurensuche , dem Verst\u00e4ndnis des unterschiedlichen oder auch aktuellen Zeitgeistes der Deutschen und Polen zum Thema Horizonte\u2026 letztendlich zum Ausdruck kommend in den geplanten mindestens zwei gemeinsamen Kunstausstellungen, als neu erobertes Gebiet, nach vorne schauend, wie die Wanderd\u00fcne\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Zeit des Symposiums wurde genutzt, um auf eine soweit wie m\u00f6glich intensive, ehrliche und kl\u00e4rende Ann\u00e4herung zu kommen in dieser Region, also im Kennenlernen und Verst\u00e4ndnis zu- und untereinander, menschlich, regional und auch geschichtlich als jeweils dritte Generation unterschiedlicher Herkunft nach dem 2. Weltkrieg und: <strong>vor allem als aktuell kreativ schaffende K\u00fcnstler<\/strong> nun zweier Staaten, die 1991 den Vertrag \u00fcber gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit unterschrieben haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie finden wir den vielleicht \u00e4hnlichen Zeitgeist und das k\u00fcnstlerische Nachvorneschauen auf Grund der Begegnung und der Spurensuche??<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Smoldzinski Las fanden in diesem Kontext unter den K\u00fcnstlern v.a. intensive pers\u00f6nliche Vorstellungen, Gespr\u00e4che und Austausche \u00fcber die Inhalte der individuellen k\u00fcnstlerischen Arbeit, aber auch zum Verst\u00e4ndnis und Ann\u00e4herung beitragende, sehr pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che \u00fcber Krieg, Vertreibung, Nationalit\u00e4t, gemeinsamer und trennender Geschichte statt. Verschiedene Ansichten und Herkunft sowie pers\u00f6nliche und politische Statements kamen auf den Tisch und geben M\u00f6glichkeiten zum Bedenken und zum \u00dcberdenken von vielleicht verfestigten Vorstellungen, unvernarbten Wunden, offenen Fragen, ungel\u00f6sten Problemen, v.a. zum Entwickeln von Ideen in k\u00fcnstlerischer Umsetzung.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich war es eine sehr bereichernde und \u00e4u\u00dferst positive Erfahrung, dass die Kunst als gemeinsamer Nenner zwischen k\u00fcnstlerisch arbeitenden Menschen eine andere gute Verst\u00e4ndigungsbasis auf absoluter Augenh\u00f6he im Selbstverst\u00e4ndnis schafft, als auf jeder anderen so wie auch politische Ebene. Die Erarbeitung des roten Fadens des gemeinsamen k\u00fcnstlerischen Nenners, das Finden von Parallelen ja bis zum \u00e4hnlichen Denken und Zeitgeist sind auf diesem Wege m\u00f6glich und waren so auch m\u00f6glich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sehr bereichernd zum Orts- und Geschichts- und Menschenverst\u00e4ndnis zwischen Polen und Deutschland trugen die Begegnungen mit Zeitzeugen, Besichtigungen musealer Orte zum Verst\u00e4ndnis des vergangenen Lebens, Orten des Krieges. Vertreibungs- Ansiedlungsgeschichte, Begegnungen mit gesellschaftlich aktivt\u00e4tigen Menschen der Region bei, auch als weitere gemeinsame Diskussionsgrundlage und Basis der Spurensuche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der interdisziplin\u00e4re und k\u00fcnstlerische Diskurs mit K\u00fcnstlern, Dozenten und Studierenden an der Akademie der K\u00fcnste in Danzig zeigte die unterschiedlichen Ans\u00e4tze zu Kunstleben, Kunstbetrachtung, Kunstanliegen, politischer Kunst, -verwirklichung, und vor allem Kunstschaffen im europ\u00e4ischem Raum.<\/p>\n<p>Der gemeinsame Nenner wiederum ist im Verst\u00e4ndnis und in der \u00c4hnlichkeit der Herangehens- und Denkweisen zur grenz\u00fcbergreifenden Kunst zu finden. In den geplanten Ausstellungen wird sich zeigen, ob die \u00fcbereinstimmend erscheinende Sprache \u00fcber die Kunst auch mit \u201evoice\u201c im Ausdruck und Aussage ist, ob sich ein spezieller Zeitgeist zeigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Extrakt aus &#8211; Spurensuche &#8211; beinhaltet f\u00fcr mich : ankommen, Vergangenheit und Gegenwart erkunden, versuchen sie zu verstehen, aus ihr lernen, auf keinen Fall in der Vergangenheit verweilen und mit den Mitteln der Kunst Neues aus diesen gefundenen Spuren erarbeiten &#8211; sich dabei selbst einbringend \u2026.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In diesem Kontext erarbeitete ich vor Ort grafische und stark gestische Bilder auf Papier, die sowohl die wandernden Strukturen dieser Region und darauf in zweiter Ebene collagiert die starken menschlichen Bewegungen und Kr\u00e4fte ausdr\u00fccken. Diese Entw\u00fcrfe und ersten bildnerischen Empfindungen zum Thema sind die Grundlage meiner weiteren Arbeiten f\u00fcr die Ausstellungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inhalt: aufbauend auf den Erkenntnissen und Erfahrungen w\u00e4hrend dieses Symposiums in gemeinsamer Begegnung, verbindet sich die zeitlich und \u00f6rtlich unaufhaltsame und somit abstrahierte starke Bewegung der Natur wie die der Wanderd\u00fcne mit den unaufhaltsamen Vernetzungen und Verwebungen, der Ann\u00e4herung oder Absto\u00dfung, sowie Kommunikation\/Begegnung verbal und k\u00f6rperlich und vor allem Bewegung der Menschen in der Natur, in der Gesellschaft, in der Beziehung, in der Geschichte, untereinander und an sich als absolut positive Energie, Energie als Grundlage des Lebens;<\/p>\n<p>unsere speziellen Erfahrungen in Smoldinski Las und Danzig; \u00fcberall und nirgends\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<strong> \u00a0\u00a0 Interkulturelles Projekt in Polen und Deutschland<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Berlin \u00b7 Smoldzinski Las (Holzkathen) \u00b7 Gdansk (Danzig)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Spurensuche im Grenzland zwischen Fiktion und Wirklichkeit<\/p>\n<h1 style=\"text-align: left;\">EINE KOOPERATION<\/h1>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>zwischen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>VEREIN BERLINER K\u00dcNSTLER (VBK) INITIATIVE VON SMOLDINSKI LAS AKADEMIE DER K\u00dcNSTE GDANSK (ASP)<\/strong><\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\">Konzept<\/h4>\n<p style=\"text-align: left;\">Sabine Schneider, K\u00fcnstlerin, VBK Vorstand Katarzyna Sekulla, Kunstwissenschaftlerin, VBK Dr. Regina Sch\u00f6n, Kulturmanagerin, con ventis<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dr. Nausika\u00e4 El- Mecky, Kulturwissenschaftlerin, HU Berli<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Das Projekt besteht aus 5 Veranstaltungsschwerpunkten an zwei Standorten in Polen \u2013 Smoldinski Las und Gdansk, sowie an zwei Standorten in Berlin \u2013 Galerie Verein Berliner K\u00fcnstler und Humboldt Universit\u00e4t Berlin.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">03.05.-13.05.15\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 K\u00fcnstlerisches Symposium in Smoldzinski Las\u00bdPolen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">13.05.-16.05.15\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Deutsch-Polnisches Forum an der Akademie der K\u00fcnste Gdansk\u00bd Polen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">14.10.-08.11.15\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ausstellung Polnischer und Berliner K\u00fcnstler\u00bd Galerie Verein Berliner K\u00fcnstler\u00bdBerlin<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">15.\/16.10.15\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Deutsch-Polnisches Forum an der Humboldt Universit\u00e4t Berlin<\/p>\n<ol style=\"text-align: left;\" start=\"18\">\n<li>11-09.12.15 Ausstellung Polnischer und Berliner K\u00fcnstler in der Akademie der K\u00fcnste in Gdansk\u00bdPolen<\/li>\n<\/ol>\n<h2 style=\"text-align: left;\">I. HINTERGRUND<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><em>Kultur<\/em><\/strong> <strong><em>ist<\/em><\/strong><strong><em> keine Einbahnstra\u00dfe<\/em><\/strong><strong>.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>St\u00e4rkung<\/strong> <strong>europ\u00e4ischer\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Das Engagement des Vereins Berliner K\u00fcnstler, mit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Nachbarschaft\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 internationalen <\/strong>Kooperationsprojekten auf der Kulturebene die europ\u00e4ischen und nachbarschaftlichen Beziehungen zu entwickeln und zu gestalten, und damit gemeinsam Verantwortung zu \u00fcbernehmen f\u00fcr Europa traf auf das Interesse und das Engagement verschiedener Akteure des Kulturlebens und der Wissenschaft in Polen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">K\u00fcnstler und Wissenschaftler aus Berlin und Danzig finden sich zu einem interdisziplin\u00e4ren Kooperationsprojekt auf der Kulturebene zusammen, um die nachbarschaftlichen Beziehungen auszugestalten und um gemeinsam Verantwortung zu \u00fcbernehmen &#8211; in und f\u00fcr Europa.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Smoldzinski Las<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Regionale<\/strong><strong> Bedeutung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Die Idee der deutsch-polnischen Begegnung im Rahmen eines<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">k\u00fcnstlerischen Symposiums entstand in der polnischen Provinz. Das Engagement von B\u00fcrgern aus Smoldzinski Las an der polnischen Ostsee, Wojewodschaft Pomorskie (Hinterpommern) f\u00fcr ihre <em>kleine Heimat <\/em>ging hier mit der<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Kreativit\u00e4t und der Neugierde von K\u00fcnstlern aus Berlin und Danzig eine produktive Liaison ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Smoldzinski Las wird zum Ausgangspunkt gemeinsamer Erkundungen der Kultur- und Naturlandschaft des Slowinzischen Nationalparks (Mitglied der UNESCO-Liste der Biosph\u00e4renreservate, der Internationalen RAMSAR-Konvention der zu sch\u00fctzenden Feuchtgebiete, sowie des europ\u00e4ischen Netzwerkes <em>Natura 2000).<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die relevanten Themen, welche die engagierten Bewohner der Region bewegen sind regional und europ\u00e4isch zugleich:<\/p>\n<ul style=\"text-align: left;\">\n<li>Auf welche Weise kann die Erkundung des historisch- kulturellen Erbes dieser l\u00e4ndlichen Region, wie es in seiner Gesamtheit von Polen und Deutschen, Kaschuben und slawischen Pommern im Verlaufe seiner wechselvollen Geschichte geschaffen wurde, zur regionalen Identit\u00e4tsfindung und zur Herausbildung eines europ\u00e4ischen Bewusstseins und einer gemeinsamen Verantwortung f\u00fcr Europa (Donald Tusk, Pr\u00e4sident der Republik) beitragen?<\/li>\n<li>Welche Konzepte schonender Popularisierung einer in Europa einmaligen Ostseek\u00fcstenlandschaft lassen sich entwickeln?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Soziokulturelle<\/strong><strong> Bedeutung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Daraus\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ergeben\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 sich\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 auch\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Fragestellungen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 f\u00fcr\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 das k\u00fcnstlerische Symposium:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wie k\u00f6nnen K\u00fcnstler die Besonderheiten des regionalen Natur<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u2013 und Kulturerbes thematisieren und dies gemeinsam mit den Bewohner der Region einer breiten \u00d6ffentlichkeit bewusst machen?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Ausstellungen<\/strong><strong> und Forum in Berlin und Gdansk Wissenschaftliches Forum\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Anschlie\u00dfend an das Symposium in Smoldzinski Las werden an<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">der Akademie der K\u00fcnste Gdansk in einem <strong>zweit\u00e4gigen Forum<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">deutsche und polnische Kunstwissenschaftler und Kunsthistoriker vor den Studenten, den K\u00fcnstlern des Symposiums und der interessierten \u00d6ffentlichkeit referieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Internationale<\/strong><strong> Kooperation\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Das Projekt <strong>Horizonte-Horizonty <\/strong>m\u00f6chte die Initiative deutsch-<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">polnischer Zusammenarbeit von K\u00fcnstlern und B\u00fcrgern der Region Wojewodschaft Pomorskie unterst\u00fctzen. Die Akteure sind\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 an\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 der\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 internationalen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 und\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00fcberregionalen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zusammenarbeit zwischen den Institutionen Verein Berliner K\u00fcnstler, der Universit\u00e4ten in Berlin und der Kunstakademie in Gdansk interessiert und sind bestrebt, die historischen Diskurse in und zwischen beiden L\u00e4ndern zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00d6ffentlichkeitswirksamkeit\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Dar\u00fcber hinaus wurde durch die Kooperation zwischen der<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Akademie der K\u00fcnste Gdansk und dem Verein Berliner K\u00fcnstler die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnet, zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt die k\u00fcnstlerische Produktion der deutschen und polnischen K\u00fcnstler des Symposiums in den Ausstellungshallen der Akademie in Gdansk und in der Galerie des VBK in Berlin einem breiten Publikum zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Einladung der deutschen und polnischen Referenten zu einem Forum an der Humboldt Universit\u00e4t erm\u00f6glicht ebenfalls die Teilnahme der deutschen und polnischen \u00d6ffentlichkeit an dem Projekt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">II. DAS PROJEKT<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol style=\"text-align: left;\">\n<li><strong>S<\/strong><strong>MOLDZINSKI<\/strong> <strong>L<\/strong><strong>AS<\/strong> <strong>(Holzkathen)<\/strong> <strong>KUNSTSYMPOSIUM<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>K\u00fcnstler <\/strong><strong>aus Berlin und Gdansk\u00a0 <\/strong>Im Mai 2015 treffen sich 16 bildende K\u00fcnstler aus Berlin und<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Danzig zum Symposium in Smoldzinski Las. Landschaft, Natur und Geschichte der Region steht im Mittelpunkt der 10 Symposiumstage.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Kunstproduktion\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Die unterschiedlichen Perspektiven und Reaktionen auf die<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Natur &#8211; und Kulturlandschaft k\u00f6nnen in realistischer, metaphorischer, abstrakter oder performativer Form zum Ausdruck kommen. Die entstehenden Arbeiten sollen in den Folgemonaten in den Ateliers weiter entwickelt werden oder Impulse geben f\u00fcr weiterf\u00fchrende k\u00fcnstlerische Bearbeitungen der entstandenen Fragestellungen. Es ist beabsichtigt, die Arbeiten aus dem Symposium und weiteren, in Folge in den Ateliers entstehenden Produkten in den Ausstellungen in Gdansk und Berlin zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Programm\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Fachvortr\u00e4ge mit kunst- und regionalhistorischen Themen, wie <em>Die Geschichte in Dorfgeschichten. <\/em>Erinnerungen von Polen und Deutschen (aus einem Zeitzeugenprojekt von Regina Sch\u00f6n, Berlin) und <em>Auf den Spuren Max Pechsteins in Hinterpommern <\/em>(Referent des Museums Slupsk, Polen) sowie Begegnungen mit engagierten B\u00fcrgern in Smoldzinski Las<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">sollen das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Dimensionen und Besonderheiten der Region entwickeln helfen \u2013 Horizonte erweitern.<\/p>\n<table class=\" alignleft\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"502\">\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: left;\">Exkursionen in den Slowinzischen Nationalpark und Museumsbesucheerg\u00e4nzendasProgramm.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Slowinzischer Nationalpark: 38 km wilde K\u00fcste (li.), ausgedehnte K\u00fcstenw\u00e4lder und der Leba See (re.)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">2.\u00a0 Forum in Danzig I HORIZONTE-HORYZONTY BINATIONALES FORUM \u00dcBER DAS KULTURELL VERBINDENDE<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>JENSEITS<\/strong> <strong>DER GEOGRAPHISCHEN<\/strong><strong> GRENZEN <\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Gdansk &#8211; Berlin 2015<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Vortr\u00e4ge\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Mitte Mai 2015 findet im Anschluss an das Kunstsymposium in Smoldzinski Las der interdisziplin\u00e4re und k\u00fcnstlerische Diskurs mit K\u00fcnstlern, Dozenten und Studierenden an der Akademie der K\u00fcnste in Danzig statt. Fachvortr\u00e4ge von deutschen und polnischen Referenten zu Themen der deutschen und polnischen aktuellen Kunst und der europ\u00e4ischen Perspektive untersetzen die pers\u00f6nlichen und professionellen Begegnungen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">Fragestellungen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Was ist der k\u00fcnstlerische Zeitgeist in Deutschland und<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Polen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wenn wir auf einen begrenzten Zeitabschnitt zur\u00fcckblicken, in dem eine Anzahl au\u00dferordentlicher Kunst produziert wurde,<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">z.B. die Jahrhundertwende in Wien, wird der Zeitgeist dieser Periode unvermittelt deutlich. Lebendige Bilder von Caf\u00e9s, G\u00f6nnern und fanatischen Kritikern als auch eine bestimmte Farbpalette in Gold und Braun kommen in den Sinn. Sie geben eine Ahnung der Atmosph\u00e4re, die diese K\u00fcnstler beeinflusst und inspiriert haben mag, und die heraufbeschworen werden kann, auch wenn diese K\u00fcnstler und die Welt, in der sie gelebt haben, schon lange vergangen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In der R\u00fcckschau scheint es einfach zu sein, zu definieren, was eine bestimmte Periode f\u00fcr K\u00fcnstler so anregend machte. Auch wenn dieses Bild durch Nostalgie oder eine selektive historische Perspektive verzerrt ist, glauben wir oft sagen zu k\u00f6nnen: diese Menschen lebten in einer Zeit wo \u201eetwas\u201c in der Luft lag, was zu einer Produktion ganz ungew\u00f6hnlicher Werke f\u00fchrte. Es existierte damals eine ganz spezifische Mischung \u2013 aus Stil, Politik, Farben sowie ein Interesse in gewissen k\u00fcnstlerischen Motiven und Themen \u2013, welche es in dieser Form nie wieder geben wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nur eine Dekade in die Vergangenheit zu gehen, scheint zu reichen, den Zeitgeist, den K\u00fcnstler erlebten, r\u00fcckwirkend zu definieren und zu erfassen, was das Allt\u00e4gliche gewesen war. Wir k\u00f6nnen zum Beispiel zur\u00fcckgehen in die sp\u00e4ten 90er Jahre und uns den besonderen Stil von Mode, Film, Typographie und Farben aus dieser Periode vor Augen f\u00fchren, und werden sofort erkennen was uns heute von dieser Zeit trennt. Aber w\u00e4re es auch m\u00f6glich, den k\u00fcnstlerischen Zeitgeist, in dem K\u00fcnstler <em>heute <\/em>leben und arbeiten, zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt genau abzugrenzen? Und k\u00f6nnte man dann auch den Ausma\u00df deuten, in wie fern er durch kulturelle, historische und linguistische Grenzen determiniert ist?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In der heutigen EU- Epoche ist es viel einfacher Grenzen zu \u00fcberqueren. Viele m\u00f6gen jedoch immer noch glauben, ihr t\u00e4gliches Leben \u00e4hnelte mehr dem der St\u00e4dte, welche viele hundert Kilometer von einander entfernt, aber im gleichen Land liegen, als dem Alltag der St\u00e4dte, die sich in der N\u00e4he, aber jenseits der Staatsgrenze befinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das Forum wird schwerpunktm\u00e4\u00dfig zwei Fragestellungen ansprechen:<\/p>\n<ol style=\"text-align: left;\">\n<li>Was ist der heutige Zeitgeist, in dem K\u00fcnstler leben und arbeiten? Wie definieren sie das f\u00fcr ihre Zeit typisch allt\u00e4gliche und wie beeinflusst dies ihre Arbeit? K\u00f6nnen wir diese Periode als eine besondere Epoche definieren, genau so wie wir die k\u00fcnstlerischen Epochen der 1910er oder der Renaissance definieren k\u00f6nnen?<\/li>\n<li>K\u00f6nnte es sein, dass es f\u00fcr deutsche und polnische K\u00fcnstler mehr Parallelen in Bezug auf den Zeitgeist gibt als urspr\u00fcnglich erwartet?<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: left;\">Ideen und Fazit des Forums werden in der Hochschul &#8211; Edition der Akademie der K\u00fcnste in Danzig publiziert. Eine Zusammenfassung der Diskussionen und Ergebnisse der Forumsgespr\u00e4che werden darin einbezogen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Atelierbesuche<\/strong><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Atelierbesuche bei K\u00fcnstlern des Dreist\u00e4dteverbunds (Danzig, Gdingen und Zoppot) bieten zus\u00e4tzliche Gelegenheit zum Dialog und Austausch zwischen deutschen und polnischen K\u00fcnstlern.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">3.\u00a0 Forum In Berlin<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im Oktober 2015 ist geplant, an der Humboldt Universit\u00e4t in Berlin die Vortr\u00e4ge der Referenten des Danziger Forums vor dem Berliner Publikum zu halten. Das Forum wird zeitgleich mit der Ausstellung stattfinden.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">4.\u00a0 Ausstellung in der Galerie Verein Berliner K\u00fcnstler 14.10. \u2013 08.11.15<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Ausstellungen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>In der Galerie des VBK wird eine Auswahl der Kunstwerke polnischer und Berliner K\u00fcnstler pr\u00e4sentiert werden. Der Besuch der polnischen K\u00fcnstler zur Er\u00f6ffnung wird angestrebt, ebenso ein Aufenthalt von einigen Tagen in Berlin. Ein Programm mit Atelierbesuchen bei Berliner K\u00fcnstlern des VBK, Galerie \u2013 und Museumsbesuche mit Begleitung und F\u00fchrung ist geplant.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">5.\u00a0 Ausstellung in der Akademie der K\u00fcnste Gdansk 18.11. \u2013 09.12.15<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\">In den Ausstellungshallen der AdK Gdansk werden Arbeiten der deutschen und polnischen K\u00fcnstler gezeigt. Da in der AdK gr\u00f6\u00dfere R\u00e4ume zur Verf\u00fcgung stehen, wird eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl von Exponaten pr\u00e4sentiert werden k\u00f6nnen; Werke aller k\u00fcnstlerischen Sparten der an dem Symposium beteiligten K\u00fcnstler und G\u00e4ste.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Publikation\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Eine zweisprachige Publikation in der Reihe der Hochschuledition ist speziell f\u00fcr dieses Projekt vorgesehen. Die Akademie der K\u00fcnste wird alle Vortr\u00e4ge des Forums und die k\u00fcnstlerischen Arbeiten dokumentieren.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">6.\u00a0 Teilnehmer<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Bei allen Teilen des Projekts ist eine parit\u00e4tische Besetzung mit polnischen und deutschen Teilnehmern vorgesehen. Am Symposium in Smoldzinski Las nehmen jeweils acht deutsche und acht polnische K\u00fcnstler teil. F\u00fcr die Fachvortr\u00e4ge in der Akademie der K\u00fcnste Danzig und in der Galerie Verein Berliner K\u00fcnstler werden Referenten aus beiden L\u00e4ndern angesprochen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Auswahl der K\u00fcnstler trifft jede Seite in einem eigenen Verfahren selbst.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">III.\u00a0 DER ORT \u2013 DIE REGION<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<table class=\" alignleft\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"503\">\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Landschaft mit ihren kilometerlangen Naturstr\u00e4nden und haushohen Wanderd\u00fcnen auf der Nehrung (die h\u00f6chste Lacka Gora \/ Lontzked\u00fcne ist 42m hoch), den ausgedehnten Binnenseen (Leba- und Garder See) und K\u00fcstenw\u00e4ldern, mit ihren beschaulichen D\u00f6rfern in der sanft h\u00fcgligen Landschaft hat seit jeher Naturliebhaber undK\u00fcnstlerangezogen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Karte der Anfahrt (li.) Karte des Slowinzischen Nationalparks 70 km nordwestlich von Danzig (Quelle: Google Maps)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Expressionisten und \u201eBr\u00fccke\u201c-Maler Max Pechstein (1881 \u2013 1955) und Karl Schmidt-Rottluff (1884 \u2013 1976), in Nazideutschland als <em>entartete K\u00fcnstler <\/em>verfemt, hielten sich hier in den 20er bis Mitte der 40er Jahren zu ausgedehnten Arbeitsaufenthalten auf. Die pommersche K\u00fcstenlandschaft<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">war f\u00fcr sie R\u00fcckzugsort und zugleich Inspirationsquell ihrer Kunst.<\/p>\n<table class=\" alignleft\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"502\">\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: left;\">Heute finden hier allj\u00e4hrlich plein airs von Malern, Holzplastikern und Kunststudenten aus Warschau, Lodz und anderen Regionen Polens statt. Neben Naturfreaks und Ornithologen, entdecken immer mehr Liebhaber unber\u00fchrter Natur aus dem In- und AuslanddieslowinzischeK\u00fcste.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Max Pechstein, Lupowm\u00fcndung bei Rowe (li.), Karl Schmidt- Rottluff, Die Lontzked\u00fcne, Hafen von Leba (re)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.wiki.leba.eu\/\">www.wiki.leba.eu<\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">IV. KOOPERATIONSPARTNER<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<table class=\" alignleft\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"502\">\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Verein Berliner K\u00fcnstler (VBK)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Verein Berliner K\u00fcnstler, Sch\u00f6neberger Ufer, au\u00dfen, Galerie, Landwehrkanal<\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der 1841 gegr\u00fcndete Verein Berliner K\u00fcnstler (VBK) ist der \u00e4lteste deutsche K\u00fcnstlerverein und eine der traditionsreichsten Institutionen seiner Art in Deutschland. Seinen Standort hat er in einer historischen Stadtvilla am Sch\u00f6neberger Ufer 57 in Berlin Tiergarten-Mitte. Der VBK ist eine selbstverwaltete K\u00fcnstlervereinigung und versteht sich als Treffpunkt und diskursive Plattform f\u00fcr K\u00fcnstler\/innen und Kulturschaffenden aus Berlin und aller Welt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der VBK engagiert sich neben der Pr\u00e4sentation von zeitgen\u00f6ssischer und aktueller Kunst vor allem f\u00fcr den internationalen Austausch zwischen K\u00fcnstlern und f\u00fcr die Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Position und den Produktionsbedingungen von Kunst. Seit nun fast 175<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Jahren bietet der Verein einen Freiraum f\u00fcr kritische Diskussion, Vermittlung und Pr\u00e4sentation unterschiedlicher Formen k\u00fcnstlerischer Praxis. Die Selbstverwaltung des VBK er\u00f6ffnet einen Handlungsspielraum, in dem Kulturschaffende immer wieder neue M\u00f6glichkeiten der aktiven Mitgestaltung und Organisation eigener Projekte finden k\u00f6nnen; ein besonderer Freiraum, den zu bewahren und weiter zu entwickeln, der VBK sich zur Aufgabe gemacht hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Galerie des VBK fungiert als Forum f\u00fcr wechselnde Ausstellungen und Projekte der Mitglieder des Vereins sowie eingeladener K\u00fcnstler\/innen. Im Rahmen von K\u00fcnstleraustauschprojekten wird internationalen K\u00fcnstler\/innen erm\u00f6glicht, ihre Arbeit im Berliner Kunstkontext zu pr\u00e4sentieren und essentielle Kontakte zu in Berlin ans\u00e4ssigen Kurator\/innen und Kulturschaffenden zu kn\u00fcpfen. Mit dem Anliegen die selbstverwaltete Praxis des Austauschs und der Vernetzung weiterzuentwickeln, wurde im Oktober 2012 der ARTS CLUB BERLIN als erster von Kunstschaffenden organisierter K\u00fcnstlerklub Berlins ins Leben gerufen. Als ein informeller Ort des Austauschs und der Diskussion, widmet sich der Club nicht zuletzt der kritischen Reflektion aktueller Tendenzen der k\u00fcnstlerischen Produktion. Durch die aktive Partizipation im kulturellen Leben Berlins einerseits und die Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen und K\u00fcnstlerorganisationen andererseits, ist der VBK eine Vereinigung, die sich an der Schnittstelle von lokalen und globalen Diskursen verortet, und aktiv die Vernetzung von Berliner und internationalen K\u00fcnstler\/innen und Kulturschaffenden vorantreibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das umfangreiche Archiv des VBK wird vom Archiv der Akademie der K\u00fcnste Berlin gepflegt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">2.\u00a0 Akademie der K\u00fcnste in Danzig<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Akademie der K\u00fcnste in Danzig ist die \u00e4lteste und gr\u00f6\u00dfte Kunsthochschule im Norden Polens. Gegr\u00fcndet 1945 als Staatliche Fachschule der bildenden K\u00fcnste (PISP) und in der Folgezeit in die Staatliche Hochschule der bildenden K\u00fcnste (PWSSP) umbenannt, war sie bis 1954 in Sopot (Zoppot) ans\u00e4ssig. Nach dem Wiederaufbau des im Krieg zerst\u00f6rten Gro\u00dfen Zeughauses in Danzig zog sie in dessen Geb\u00e4ude um, welches 1968 durch einen modernen Anbau erweitert wurde. Abteilungen der Hochschule befinden sich auch in anderen historischen Geb\u00e4uden der Danziger Altstadt, wie im Strohturm, im Englischen Haus und im Kleinen Zeughaus. 1996<\/p>\n<table class=\" alignleft\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"504\">\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: left;\">erwarb die Hochschule des Status einer Akademie.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Akademie der K\u00fcnste Danzig, Hauptgeb\u00e4ude (li.), Ausstellungssaal, Projektentwurf <em>Kunst-Zeughaus <\/em>(re.)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die AdK vereint vier Fakult\u00e4ten und ein Institut: Die Fakult\u00e4t f\u00fcr Architektur und Industriedesign, Fakult\u00e4t f\u00fcr Grafik, Fakult\u00e4t f\u00fcr Malerei, Fakult\u00e4t f\u00fcr Bildhauerei und mediale Kunst, sowie das Institut f\u00fcr Kunstwissenschaften. Die Ausbildung umfasst 13 Studieng\u00e4nge bzw. Spezialf\u00e4cher: Kulturmanagement, Schiffsdesign, Innenarchitektur, Fotografie, Grafik, Grafikdesign, Kunst und Medien, Kunstkritik, Malerei, Projektierung von Kulturlandschaften, Restaurierung von Skulpturen, sowie Skulptur und Industriedesign. Ferner bietet die AdK interdisziplin\u00e4re Studieng\u00e4nge f\u00fcr Doktoranden an.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Gegenw\u00e4rtig unterrichten 146 Hochschuldozenten 943 Studierende, davon 855 im Direktstudium und 51 im Fernstudium, sowie 37 Doktoranden. Hinzu kommen 21 Studierende im Rahmen des Erasmus-Programms (18 P.) sowie anderer internationaler Austauschprogramme.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Inmitten der Danziger Altstadt entsteht gegenw\u00e4rtig mit dem Ausbau der im Erdgeschoss der Akademie gelegenen R\u00e4umlichkeiten das <em>Kunst-Zeughaus <\/em>eine <em>offene Akademie <\/em>\u2013 offen f\u00fcr die Welt und f\u00fcr die B\u00fcrger der Stadt. Die AdK plant hier die Durchf\u00fchrung von Kunstausstellungen, Bildungs- und Kulturveranstaltungen und die Unterbringung des Archivs der Akademie. (siehe: Bild Kunst-Zeughaus, Planungsentwurf, re.).Die kulturellen und wissenschaftlichen Aktivit\u00e4ten der AdK Danzig sind von \u00fcberregionaler und internationaler Ausstrahlung, wie die regul\u00e4r stattfindende Gesamtpolnische Ausstellung der besten Abschlussarbeiten der Absolventen polnischer Kunstakademien und die <em>International iron casting workshops. <\/em>Unter dem Titel <em>Editionsheft <\/em>gibt die AdK regelm\u00e4\u00dfig eine Publikationsreihe heraus.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Akademie der K\u00fcnste Danzig, Atelier, Treppenhaus (re.)<\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<ol style=\"text-align: left;\" start=\"3\">\n<li><strong>Regina<\/strong><strong> Sch\u00f6n, con ventis, Projektkoordination<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Als interkulturelle Vermittlerin, Kulturmanagerin und \u00dcbersetzerin initiiert und leitet R. Sch\u00f6n seit zehn Jahren Projekte des Kultur- und Wissenschaftsaustausches mit Polen und Russland, wobei es ihr vor allem auf die Anbahnung nachhaltiger Kontakte und Kooperationen zwischen den europ\u00e4ischen Partnern ankommt. So leitete sie die deutsch- polnische Theaterbegegnungsst\u00e4tte (Land Brandenburg) und die Internationale Baikalsee-Konferenz in Berlin (in Kooperation mit der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung). Das Team der Kultur-Agentur <em>con ventis<\/em>, deren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin R. Sch\u00f6n ist, entwickelte und f\u00fchrte interdisziplin\u00e4re Kulturprojekte durch wie der <em>Moskauer Winter in Berlin 2009 <\/em>und <em>Partnerzy. 20 Jahre St\u00e4dtepartnerschaft Berlin \u2013 Warschau 2011\/12.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">4.\u00a0 Dr. Nausika\u00e4 El-Mecky, Humboldt Universit\u00e4t Berlin<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Kuratorin, Dozentin, PR Beraterin.und multidisciplin\u00e4re Performancek\u00fcnstlerin promovierte an der University of Cambridge mit der Dissertation <em>Dangerous Art: Towards a Theory of Organised Legal Attacks on European Art<\/em>. Zur Zeit arbeitet sie f\u00fcr The Marginalia Review of Books (liiert mit der Los Angeles Review of Books) Sie ist Fellow bei der Kolleg- Forschergruppe <em>Bildakt und Verk\u00f6rperung <\/em>an der Humboldt Universit\u00e4t unter den Professoren Horst Bredekamp und J\u00fcrgen Trabant, Projektbetreuerin bei Artpress in Berlin sowie Dozentin an der FU Berlin und Universit\u00e4t Utrecht, Niederlande.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">WEITERE PARTNER UND SPONSOREN IN POLEN:<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Slowinzischer<\/strong><strong> Nationalpark, Smoldzinski Las<\/strong>, Direktorin Frau Katarzyna Wo\u017aniak<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/slowinskipn.pl\/\">http:\/\/slowinskipn.pl<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Galeria<\/strong> <strong>Sen und Pension Kalmus in Smoldzinski Las<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.galeria-sen.pl\/\">www.galeria-sen.pl<\/a><span style=\"text-decoration: underline;\"> \/ www.pension-kalmus.de<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Um die famili\u00e4r gef\u00fchrten Pensionen <em>Galeria Sen <\/em>(<em>Traum<\/em><em> Galerie<\/em>) von Krystyna Reichel und <em>Pension Kalmus von <\/em>Krystyna Batruch bildete sich in den letzten Jahren ein Kreis von engagierten B\u00fcrgern, die sich f\u00fcr die Entwicklung eines naturverbundenen Tourismus und die Bewahrung des historisch-kulturellen Erbes in der Region einsetzen. In den beiden H\u00e4usern sind Naturfotografen und Ornithologen, K\u00fcnstler und Musiker h\u00e4ufige und gern gesehene G\u00e4ste. Hier finden Kreativkurse und Fotoworkshops, Vernissagen, Fotoausstellungen und Benefizkonzerte statt, wie das allj\u00e4hrliche <em>Gr\u00e4ser-Fest <\/em>in der <em>Galeria Sen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Szpec-bud, <\/strong>Bauunternehmen, Slupsk <a href=\"http:\/\/www.szpec-bud.pl\/\">www.szpec-bud.pl<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Zdrowe<\/strong><strong> kola<\/strong>, Fahrrad-Verleih, Gardna Wielka <a href=\"http:\/\/www.zdrowekola.pl\/\">http:\/\/www.zdrowekola.pl<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>IN DEUTSCHLAND:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Humboldt<\/strong> <strong>Universit\u00e4t<\/strong><strong> Berlin I angefragt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Newtonstra\u00dfe 15, 12489 Berlin<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">030 20930<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.hu-berlin.de\/\">http:\/\/www.hu-berlin.de<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>IMPRESSUM<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol style=\"text-align: left;\">\n<li><strong>Verein Berliner K\u00fcnstler<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: left;\">Sabine Schneider, Vorsitzende VBK,<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Gesamtprojektleitung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Katarzyna Sekulla,VBK, <strong>Gesamtproduktionsleitung <\/strong>10785 Berlin, Sch\u00f6neberger Ufer 57 <a href=\"http:\/\/www.vbk-art.de\/\">http:\/\/www.vbk-art.de<\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">2.\u00a0 Akademie der K\u00fcnste Danzig<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\">Rektorin Prof. Ludmila Ostrogorska, Prorektor f\u00fcr Entwicklung und Internationale<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zusammenarbeit, Prof. Krysztof Gliszczynski, <strong>Projektleitung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">80-836 Danzig, Targ W\u0119glowy 6, PL <a href=\"http:\/\/www.asp.gda.pl\/\">www.asp.gda.pl<\/a><\/p>\n<table class=\" alignleft\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"71\">\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dr.<\/strong> <strong>Regina<\/strong><strong> Sch\u00f6n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Kulturmanagerin, Referentin<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Projektkoordination, Programmleitung<\/strong> <strong>Symposium<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"mailto:kontakt@con-ventis.de\">kontakt@con-ventis.de<\/a> <a href=\"http:\/\/www.con-ventis.de\/\">www.con-ventis.de<\/a><\/p>\n<ol style=\"text-align: left;\" start=\"4\">\n<li><strong>Nausika\u00e4<\/strong> <strong>El-Mecky,<\/strong> <strong>Humboldt<\/strong><strong> Universit\u00e4t Berlin<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: left;\">Kunstwissenschaftlerin, Dozentin Referentin, Programmgestaltung und <strong>Koordination der Foren <\/strong> <a href=\"mailto:nausikaaelmecky@gmail.com\">nausikaaelmecky@gmail.com<\/a> <a href=\"http:\/\/www.themarginaliareview.com\/\">www.themarginaliareview.com<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>KONTAKT<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ansprechpartner Verein Berliner K\u00fcnstler Katarzyna Sekulla<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">10785 Berlin, Sch\u00f6neberger Ufer 57<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Tel. Tel. +49 (0)30 \/ 261 23 99<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Fax +40 (0)30 \/ 26 93 19 16<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">e-<a href=\"mailto:info@vbk-art.de\">mail: info@vbk-art.de<\/a> Mo-Do 9.00 \u2013 14.00<a href=\"http:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Strukturen.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1104\" src=\"http:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Strukturen-300x225.jpg\" alt=\"Strukturen\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Strukturen-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Strukturen-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"in 100 Jahren ist hier wieder wald&#8230;..\n&nbsp;\nHORIZONTE \u2013 HORYZONTY 2015\n&nbsp;\n Die D\u00fcne \u2013 der Kampf der Fischadler &#8211; in motion \u2013 in Bewegung\n&nbsp;\nStatement Evelyn Sommerhoff\n&nbsp;\n&nbsp;\nDie &hellip;","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1101"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1101"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1101\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1112,"href":"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1101\/revisions\/1112"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1101"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1101"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.evelyn-sommerhoff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1101"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}